Berufskleidung – Grundregeln

 Es ist gewünscht nicht mehr als 2 Berufsfarben und Minimum Accessoires zu nutzen. Erinnern Sie nicht der Kunde mit Farbenvielfalt Firmenlogo, die auf verschiedenen Kleidungsdetails angebracht werden. Das Firmenlogo an der Hemdtasche reichtHelligkeit und  Originalität sind nur dann notwendig, wenn es um spezielle Promoaktionen geht. Beim Auswahl der Berufskleidung muss man bis zum jeden Detail Tätigkeitsspezifität  wissen. Seit Beginn der 1980er Jahre wird Arbeitskleidung zudem immer mehr als „Markenzeichen“ von Unternehmen im Sinne des „Corporate Design“ (Erscheinungsbild des Unternehmens) eingesetzt (z. B. bei Hotel-, Restaurant- und Fastfood-Ketten, Reinigungsfirmen, Sicherheitsdiensten). Art und Aussehen werden dabei vom Unternehmen bestimmt; meist ist sie in den Farben des Unternehmens gehalten und mit dem Firmenlogo bedruckt. Ziel solcher Arbeitskleidung ist es zum einen, innerhalb des Unternehmens das Teamgefühl und die Leistungsmotivation der Mitarbeiter zu stärken. Zum anderen sollen sich die Mitarbeiter gegenüber den Kunden positiv und als Einheit präsentieren, damit die Kunden sich besser mit dem Unternehmen identifizieren können.

Artikel:
Man empfängt den Mann nach dem Gewand

Das Ziel der Warnkleidung ist Anwesenheitszeichen des Menschen beim unsichtigem Wetter. Zum Beispiel, während der Bahnrenovierung, sind die Bahnmitarbeiter in der Warnkleidung schon von ferne aus sehbar sind und werden nicht zum Opfer des unaufmerksames Autofahrers. Besonders aktuell ist die Anwendung der Warnkleidung in der Nachtzeit, während des Regens oder Dunstes.Viele Firmen bieten Kleidung mit den intensivsten und hellsten Farben und betrachten die als Warnkleidung. Aber der größte Teil von solcher Kleidung entspricht den angekündigten Kriterien nicht.