Wissenswertes

Knopf

Der Knopf als Ziergegenstand ohne Knopfloch war bereits in der Antike bekannt. Knöpfe mit Knopflöchern (statt Schlaufen) wurden im 13. Jh. in Deutschland erfunden. Die neue Methode verbreitete sich bis zum 14. Jh. rasch in Europa und führte zu einer Mode mit enganliegenden Kleidern. Der Ösenknopf ist seit dem Hochmittelalter gebräuchlich. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er auf der Rückseite eine Öse hat, durch die er an das Kleidungsstück genäht wird. Die Schauseite des Knopfes kann kugel-, kuppel-, scheibenförmig oder flach gewölbt sein. Die Öse kann allein oder Zusammen mit einer Trägerplatte an der Rückseite des Knopfes befestigt oder aber mit dem Knopf aus einem Stück gefertigt sein.

Eine Sonderform des Ösenknopfes ist der bezogene Knopf. Hierbei wird eine scheibenförmige oder gewölbte Basis mit Stoff oder Leder bezogen. Der auf der Rückseite des Knopfes zusammengeraffte Stoffüberhang dient, wie eine Öse, zur Befestigung.

Da die Öse als Abstandshalter zwischen Knopf und Trägerstoff wirkt, werden Ösenknöpfe bevorzugt bei dicken Stoffen (z. B. bei Mänteln) eingesetzt, so dass der Knopf plan auf dem Knopfloch aufliegt. Die nicht unterbrochene Oberfläche eignet sich besonders für Verzierungen, beispielsweise für reliefierte Abzeichen (Uniformknöpfe), Gravuren, Cloisonné oder (bei bezogenen Knöpfen) Stickerei.

Logoservice

Für Logoservice werden nur moderne hochqualitative Plastisolfarben auf der Lösemittelbasis der Hersteller aus  USA, Deutschland, England, Italien gebraucht. Das Verfahren der Logoporduktion   (Druck, Trocknungsprozeß) wird im Laufe des ganzen Herstellungsverfahrens getestet und geprüft. Es werden nur professionele Technologien, Materialien und Ausrüstung benutzt. 



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Das Ziel der Warnkleidung ist Anwesenheitszeichen des Menschen beim unsichtigem Wetter. Zum Beispiel, während der Bahnrenovierung, sind die Bahnmitarbeiter in der Warnkleidung schon von ferne aus sehbar sind und werden nicht zum Opfer des unaufmerksames Autofahrers. Besonders aktuell ist die Anwendung der Warnkleidung in der Nachtzeit, während des Regens oder Dunstes.Viele Firmen bieten Kleidung mit den intensivsten und hellsten Farben und betrachten die als Warnkleidung. Aber der größte Teil von solcher Kleidung entspricht den angekündigten Kriterien nicht.