Wissenswertes

Knopf

Der Knopf als Ziergegenstand ohne Knopfloch war bereits in der Antike bekannt. Knöpfe mit Knopflöchern (statt Schlaufen) wurden im 13. Jh. in Deutschland erfunden. Die neue Methode verbreitete sich bis zum 14. Jh. rasch in Europa und führte zu einer Mode mit enganliegenden Kleidern. Der Ösenknopf ist seit dem Hochmittelalter gebräuchlich. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er auf der Rückseite eine Öse hat, durch die er an das Kleidungsstück genäht wird. Die Schauseite des Knopfes kann kugel-, kuppel-, scheibenförmig oder flach gewölbt sein. Die Öse kann allein oder Zusammen mit einer Trägerplatte an der Rückseite des Knopfes befestigt oder aber mit dem Knopf aus einem Stück gefertigt sein.

Eine Sonderform des Ösenknopfes ist der bezogene Knopf. Hierbei wird eine scheibenförmige oder gewölbte Basis mit Stoff oder Leder bezogen. Der auf der Rückseite des Knopfes zusammengeraffte Stoffüberhang dient, wie eine Öse, zur Befestigung.

Da die Öse als Abstandshalter zwischen Knopf und Trägerstoff wirkt, werden Ösenknöpfe bevorzugt bei dicken Stoffen (z. B. bei Mänteln) eingesetzt, so dass der Knopf plan auf dem Knopfloch aufliegt. Die nicht unterbrochene Oberfläche eignet sich besonders für Verzierungen, beispielsweise für reliefierte Abzeichen (Uniformknöpfe), Gravuren, Cloisonné oder (bei bezogenen Knöpfen) Stickerei.

Geschichte

  • Das Jahr 1991:

    Gründung des Unternehmens. Die Tätigkeitsschwerpunkte des Unternehmens in der ersten Etappe  sind   die Lieferung des Chemierohstoffes  und  Klebstoffproduktion. 

  • Das Jahr 1992:

    Entwicklung der originellen Herstellungstechnologie von Schutz - und Handschuhen (Gemeinsam mit dem W.A. Kargin wissenschaftlichen Forschungsinstitut, die Stadt Dserzhinsk). 
     
  • Das Jahr 1993:

    Produktion von Schutz - und Handschuhen mit Polyvinylchloridbeschichtung.
     
  • Das Jahr 1994:

    Das Unternehmen wird zum Mitglied des Industriehandelsrammers in  Nischegoroder Gebiet. 
     
  • Das Jahr 1995:

    Anfang der Mitarbeit mit OAO "Rabozhaja odezhda" (Die Stadt Lukojanow). 

 

  • Das Jahr 1999:

  • Kauf вуы Produktionstandes  
  • Die Lagerräume - 1468 Quadratmeter
  • Die Garagen - 460 Quadratmeter.  

 

  • Das Jahr 2000:

    Mai: Der Kauf des  Aktienkontrollpaketes der OAO "Raboytschaja odezhda".
    August: Die Eröffnung des Technikums für die Erarbeitung und Einfürung in die Produktion  den neuen Arbeitskleidungmodellen.
     
  • Das Jahr 2002:

    Juni: Die Eröffnung neuer Bekleidungsproduktion in Nischnj Nowgorod.
    Juli: Inbetriebnahme  des  Computergestütztensystems  für die Erarbeitung neuer Arbeitskleidungreihe.
    Oktober: Kauf des Aktienkontrollpaketes der Fabrik "Ljskowskije Uzorj".
     
  • Das Jahr 2003:

    July: Signing of the partnership agreement with  the leading seeing equipment producer “JUKI”.
    September: Das Unternehmen  wurde mit der  Goldmedaille und dem Diplom über die Teilnahme an dem Programm  „500 besten Unternehmen in Russland“ ausgezeichnet.
  • Das Jahr 2005:

    September: Kauf des Aktienkontrollpaketes der OAO "Raduga"  (Dorf Wad) 
     
  • Das Jahr 2007:

    April: Die Niederlassung OAG "Raduga" ist eröffnet worden.
     
  • Das Jahr 2010:

    September: Die OOO „ Kulebaker Nähfabrik № 1“ (Die Stadt Kulebaki) ist eröffnet worden.
     

Das Unternehmen hat Niederlassungen in  Nischnij Nowgorod, Lukojanow, Ljskowo, Perewoz, Kulebaki, Dorf Wad,  Lageräume, entwickelte Logistiksystem, eigene Garageanlage.
Autotransport. Mitarbeiterzahl liegt bei rund 800 Menschen. Die gemeinsame Fläche der Produktionsräume ist 11680 Quadratmeter, der Lageräume - 2621 Quadratmeter. 

Artikel:
Man empfängt den Mann nach dem Gewand

Das Ziel der Warnkleidung ist Anwesenheitszeichen des Menschen beim unsichtigem Wetter. Zum Beispiel, während der Bahnrenovierung, sind die Bahnmitarbeiter in der Warnkleidung schon von ferne aus sehbar sind und werden nicht zum Opfer des unaufmerksames Autofahrers. Besonders aktuell ist die Anwendung der Warnkleidung in der Nachtzeit, während des Regens oder Dunstes.Viele Firmen bieten Kleidung mit den intensivsten und hellsten Farben und betrachten die als Warnkleidung. Aber der größte Teil von solcher Kleidung entspricht den angekündigten Kriterien nicht.